Fitness-Sport für Muskelaufbau ist sehr gesund

Schon jeher sind wir Menschen von körperlicher Gesundheit abhängig, denn früher benötigte man einen leistungsfähigen Körper zum Jagen oder auch um Konkurrenten zu überleben. Heute hingegen sind wir Menschen dazu gezwungen – einfach fit zu sein, um im primitiven Sinn her – zu überleben. Denn heute treiben wir Menschen Fitness-Sport für Muskelaufbau, um Wohlbefinden und Gesundheit zu erlangen.

Langsam mit dem Fitness-Sport für Muskelaufbau beginnen und nicht übertreiben

Geht es um Sport, sollten Sie es niemals übertreiben, lieber ein paar Minuten unter der Woche konsequent durchhalten – wie alles an einem Tag zu bewältigen. Und wer unter Ihnen unsicher ist, kann ein Fitnesscenter besuchen, denn hier wird gezielt ein Fitnessprogramm von einem Fitnesstrainer erstellt, der individuell für Sie abgestimmt wird. Aber eins ist immer wichtig: Sport sollte immer regelmäßig ausgeführt werden, wenn er zum Erfolg führen soll und Muskeln aufgebaut werden sollen.

Und hier die wichtigsten Grundsätze für Muskeltraining

Um beim Muskeltraining erfolgreich zu sein ohne komplizierte Methoden für ein effektives Training reichen diese Grundsätze.

Abwechslungsreich und regelmäßig trainieren: Denn ohne ein regelmäßiges Training geht nun mal nichts. Muskeln, die nicht belastet werden – verkümmern. Deshalb sollten Sie so trainieren, dass Sie Spaß haben und dann fällt der Gang in ein Fitnessstudio viel leichter.

Als Anfänger bitte nicht übertreiben: Eine korrekte Körperhaltung spielt eine wichtige Rolle bei einem Muskeltraining. Daher müssen Sie immer mehrere Wiederholungen machen und je nach Übung zwischen acht oder fünfzehn Stück. Bevor Sie aber die Intensität des Trainings steigern, müssen gerade Anfänger zuerst die Bewegungen richtig erlernen, denn sonst ist die Gefahr groß für Verletzungen und Verspannungen.

Wichtig ist auch die Ernährungsumstellung: Wenn Ihre Ernährung nicht stimmt, geht der Trainingserfolg für Muskelaufbau verloren.

Auch, wenn am Ende kein Sixpack herausspringt, ist der Scheiß nicht umsonst. Denn Krafttraining für den Muskelaufbau kann auch Fehlhaltungen korrigieren sowie auch Rückenbeschwerden lindern. Somit ist Fitness für Muskelaufbau nicht nur für Muskeln da, sondern auch für die Gesundheit.

Zudem wirkt Muskelkraft nachweislich lebensverlängernd, selbst ohne ein zusätzliches Herz-Kreislauf-Training. Darüber hinaus fördert Krafttraining die Ausbildung der Muskelfasern, die den kompletten Stoffwechsel beeinflussen und Ihren Körper gesund halten.

Nahrungsergänzungsmittel unterstützen den Fitness-Sport für Muskelaufbau

Eine gute Ernährung und Sport ist für viele unter uns extrem wichtig, und damit es mit dem Traumkörper klappt, reicht oft eine gesunde Ernährung nicht aus, da bei jedem Fitness-Sport Muskeltraining einiges verloren geht. Daher bleibt es nicht aus noch zusätzlich Nahrungsergänzungsmittel zu sich zu nehmen. Mit ihnen ist es noch leichter, perfekte Muskeln oder das gewünschte Gewicht zu bekommen.

Aber bei diesen Zusatzmitteln gibt es auch Unterschiede. So können Sportler Proteine oder reines Eiweiß nehmen, wenn es um den Muskelaufbau geht, oder sogenannte Fettburner helfen beim Abnehmen. Gerade bei den Fettburnern dürfen Sie es nicht übertreiben, denn diese Hemmen lediglich den Appetit und genau dies ist nicht der Sinn für ein erfolgreiches Training – egal welche Sportart Sie ausüben.

Fitness für den Körper auch mit Yoga

Yoga heißt, Sport, Entspannung, innere Ruhe und schweißtreibende Fitness – Sie denken das passt nicht zusammen? Dann lassen Sie sich, eines Besseren belehren. Denn Yoga Übungen kräftigt und straft nicht nur den gesamten Körper, sondern beinhaltet auch meditative Elemente, die zu einer Gelassenheit und Ausgeglichenheit führt. Und dabei brauchen Sie für Yoga keinen bestimmten Ort sowie keine spezielle Ausrüstung, außer einer einfachen Isomatte und bequeme Kleidung. Selbst die Beweglichkeit für Yoga ist nicht notwendig, denn Sie werden nicht glücklicher im Leben nur, weil Sie ihre Zehenspitze berühren können. Aber Sie werden wohl glücklicher, wenn Sie lernen mit Ihren eigenen Grenzen liebevoll umzugehen.

Yoga erlebte einen großen Wandel

Yoga als Sportart hat sich in den letzten 60 Jahren enorm in Europa entwickelt und ganz besonders nach den Wellen von Auslandsbesuchen nach Indien. Aber Yoga fasziniert auch schon lange Mediziner und diese haben versucht zu ermitteln – wie und in welchen Fällen Yoga wirkt.

Selbst Studien haben nachgewiesen, das Yoga auf den Körper und Geist wirkt. So werden Schmerzen gelindert, wie zum Beispiel:

– Kopfschmerzen

– Rückenschmerzen

– Muskelschmerzen

Selbst bei Depressionen und Angststörungen hat Yoga eine Wirkung und bei Durchblutungsstörungen und Schlafstörungen.

Und weil Studien bewiesen haben, das Yoga als Sport wirklich wirksam ist – bezahlen Krankenkasse sogar Yogakurse, besonders als Vorbeugungsmaßnahme sowie für Menschen die sehr viel Stress haben. Allerdings wirkt Yoga nur dann, wenn Sie die Übungen regelmäßig durchführen.

Und hier eine Aufwärmübung für Einsteiger – der Sommergruß

Als Erstes beide Hände vor den Brustkorb nehmen und ausatmen. Einatmen und dabei beide Arme nach oben strecken, Schultern sowie Schulterblätter zusammenführen und den Po anspannen.

Ausatmen und den Oberkörper nach unten beugen und mit den Händen den Boden berühren. Danach Einatmen und dabei das linke Bein nach hinten strecken und den Fuß aufsetzen. Dann das rechte Bein Strecken und Ihren Oberkörper aufrichten. Atem anhalten, und auch das zweite Bein wieder nach hinten stellen und die Arme, müssen dabei durchgedrückt sein.

Als Nächstes müssen Sie Ausatmen und dabei Stirn und Brust muss den Boden berühren danach wieder einatmen und den Oberkörper anheben.

Ausatmen und mit dem Becken hochkommen und dabei die Fersen auf den Boden pressen und die Arme sind durchgedrückt.

Danach Einatmen und dabei den rechten Fuß nach vorne stellen, Arme vom Boden lösen und nach hinten strecken. Ausatmen und dabei mit dem linken Fuß nach vorne kommen, die Beine durchstrecken und die Hände müssen auf den Boden.

Danach wieder Einatmen und beide Arme über den Kopf strecken – Ausatmen und beide Arme zur Hüfte führen. Der Yoga-Sommergruß wiederholen und dabei zuerst Ihr rechtes Bein nach hinten strecken.

Die Yoga-Übung Sommergruß dehnt Ihren Körper, wärm Muskeln auf und regt außerdem das Herz-Kreislauf-System an.

Der Sommergruß als Yogaübung sollte nur mal zum Ausprobieren für Sie sein, denn es ist sehr wichtig, einen Yogalehrer zu haben und nicht einfach so zu trainieren. Denn falsch ausgeführte Yogaübungen führen zur Überlastung des Körpers und sind schädlich. Deshalb sollten Sie immer bei einem Yogalehrer diese Sportart ausüben.

Die Outdoor-Sportarten für den Herbst, die Fun und Aktion bereiten

Nix wie raus, denn der Herbst soll nicht die Sportlaune vermiesen – im Gegenteil, denn jetzt beginnt die Freiluftsaison für harte Damen und Männer. Und wenn es in Ihrem Freundeskreis dummerweise nur Warmduscher gibt, die ihr Popöchen bei schlechtem Herbstwetter nicht in die Höhe bekommen, gibt es Outdoor-Sportarten, die Sie alleine meistern können und Fun sowie Aktion bieten, wie zum Beispiel das Skaten, das Laufen oder Mountainbike fahren. Und hier Tipps wie Sie diese drei Outdoor-Sportarten im Herbst alleine gut bewältigen und dabei noch Spaß haben.

Das Skaten

Wichtig bei dieser Outdoor-Sportart ist, dass die Härtegrade aller Rollen, die Straßenhaftung bestimmen, daher sollten Sie bei Nässe unbedingt weichere Rollen für Ihre Skater wählen, um den Grip zu erhöhen. Damit der Skater nicht wegschmiert, muss der Abdruck unbedingt unter dem Körper stattfinden und nicht wie sonst üblich, hinten außen und das Tempo sollten Sie in diesem Fall über eine erhöhte Schrittfrequenz machen.

Wenn es im Herbst nach einer längeren Trockenzeit regnet, entsteht auf der Fahrbahn ein Schmutzfilm, der glitschig ist, wie Seife. Somit nimmt die Haftkraft bei geringen Neigungswinkeln ab und deshalb sollten Sie in engen Kurven auf eine aggressive übersteigende Technik beim Skaten verzichten – besser ist es, das Sie ihre Skater nachsetzen.

Nässe und Fahrbahnschmutz lassen die Kugellager von den Rollen knirschen, und deshalb ist es wichtig beim herbstlichen Skaten, das Sie das Kugellager der Skater regelmäßig fetten und reinigen.

Das Mountainbiking

Echte Mountainbiker-Fans sind immer auf der Suche nach neuen Plätzen, die größer und schöner sind, und dies hat auch einen Grund. Denn nichts ist schöner wie aufspritzendes Wasser, denn dies spült den Schmutz vom Rad und vor allem macht dies einen riesengroßen Spaß. Zudem wird das Mountainbike leichter, die Felgen sauber und dies steigert sogar zum Glück bei diesem Outdoor-Sport die Bremsleistung. Aber trotzdem müssen Sie einiges Beachten, wenn Sie eine herbstliche Mountainbike-Tour starten. Denn jedes Outdoor–Abenteuer hat nun mal auch seine Tücken. Und deshalb hier einige Tipps und Tricks dass, dass herbstliche Mountainbike-Abenteuer kein Reinfall wird.

– Verlagern Sie ihr Gewicht leicht nach hinten, denn wenn das Vorderrad des Bikes nicht entlastet wird, taucht es gerade im Gelände, wenn alles verschlammt ist, tiefer ein. Wenn Sie dies nicht beachten, brennst das Bike von ganz alleine und dies kann zu einem folgenschweren Sturz führen.

– Auch die Reifenwahl ist gerade im Herbst sehr wichtig, denn Mountainbiker-Profis ziehen bei schlammigen Bedingungen extrem dünne Reifen auf. Denn solche Reifen graben sich besser in den Matsch und sorgen für eine gute Traktion.

– Wichtig ist auch, dass Sie Schutzbleche montieren, denn so wird der aufgeschleuderte Dreck des Vorderrades nicht die Sicht beeinträchtigen.

Das Laufen im Gelände

Trailrunning im Gelände ist nicht nur ein ideales Ergänzungstraining für Läufer, sondern durch kleine Sprünge, schnelle Richtungswechsel oder Ausweichmanöver schulen Sie ihre Koordination, Ausdauer und Kraft. Aber wert unter Ihnen bei diesem Outdoor-Sport gut vorwärtskommen möchte, muss seine Lauftechnik ein wenig umstellen. Daher ist es bei einem Geländelauf wichtig, dass Sie vor allem ein hoher Kniehub und ein verstärkter Abdruck aus dem Fußgelenk machen.

Sie sollten auch unbedingt darauf achten, auf die passenden Schuhe, denn alle Laufschuhhersteller bieten Modelle an, die speziell für Laufen im Gelände geeignet sind. Mit diesen Tipps und Tricks können Sie ohne Problem sich in das große Qutdoor-Abenteuer stürzen und erleben so auch alleine Fun und Aktion.

Golf als Sport – liegt voll im Trend

Stress im Alltag, volle Straßen, immer dieser Zeitdruck, Baulärm oder ein Leben mitten in Betonbauten und Hochhäusern. Ein Abschlag genügt und plötzlich wird es ruhig und man befindet sich auf einer Grünfläche den Golfschläger in der Hand und der ganze Alltagsstress ist vorbei. Denn Golf vereint Konzentration, Kommunikation und Körperbeherrschung und das Spiel in der freien Natur auf gepflegten Golfplätzen und genau diese Eigenschaften sind zusätzliche Pluspunkte, diesen tollen Sport auszuüben.

Der Golfsport erlebt einen großen Wandel

Damit auch Berufstätige auf ihre Kosten kommen, bieten mittlerweile viele Golfplätze auch 9-Loch- oder 6-Loch-Runden an, die sich nach Feierabend bewältigen lassen, um den Kopf freizubekommen. Denn normalerweise werden bei einer normalen Golfrunde 18 Löcher gespielt und dafür benötigt ein guter Golfer in etwa 4 bis 5 Stunden. Selbst die Mitgliedschaft heute ist erschwinglich, denn wer früher Mitglied bei einem Golfclub werden wollte, musste Anteile kaufen. Heute hingegen sind die Kosten für eine Mitgliedschaft mit Fitnessstudios vergleichbar und außerdem gibt es verschiedene Mitgliedsmodelle, sodass eine Mitgliedschaft schon ab 600 Euro im Jahr möglich sei und das Equipment kann bei dem ausgesuchten Golfclub ausgeliehen werden.

Golf als Trendsport ist geeignet für die ganze Familie, denn Golfen ist auch was für Kinder und Jugendliche, denn hier gibt es spezielle Angebote, um das Golfspielen für sich zugewinnen, um gemeinsam mit der ganzen Familie den Kopf freizubekommen in der freien Natur.

Die Regeln für diesen Trendsport Golfen

Der Trendsport Golfen besitze heute einheitliche Regeln, die aber für einen gewissen Zeitraum verbindlich festgesetzt werden. Aber das Regelwerk für das Golfspiel ist äußerst umfangreich, da bei dieser Sportart auf viele Situationen eingegangen werden muss. Sehr oft kennen geübte Golfspieler nicht alle Regeln. So komplex die Regeln für diesen Sport sein mögen – so einfach ist das Ziel des Spiels. Denn der Golfball soll möglichst mit wenigen Schlägen vom Abschlag in ein rundes Loch gelangen, das sich einige Hundert Meter entfernt befindet.

Ein Golfplatz besitzt im Normalfall 18 Spielbahnen, auf denen die Golfspieler bis zu 7 Kilometer abgehen und landet der Ball im Wasser oder in der Sandbank, erhält dieser Spieler Strafschläge. Und diese Strafschläge werden zu den benötigten Schlägen addiert und die Endzahl aller Schläge trägt den englischen Namen Score. Außerdem gibt es eine Reihe englische Begriffe rund um diesen Trendsport und die wichtigen Begriffe sind:

 

  • Par
  • Handcap

 

Der Begriff Par bedeutet, die Anzahl von Schlägen, die ein geübter Golfspieler für eine Bahn benötigt. Der Begriff Handcap bedeutet, dass sich aus der Spielstärke eines Golfspielers die Spielstärke berechnen lässt. Durch diese Festlegung können sich die Golfspieler untereinander vergleiche und so ebenbürtige Spielgenossen finden.

Die Ausrüstung für diesen Trendsport

Für diesen Trendsport in der freien Natur werden ein Schläger und ein Ball benötigt. Aber Schläger ist nicht gleich Schläger, denn diese unterscheiden sich in Form, Länge und Material und dies ist wichtig, das es dem Spieler unterschiedliche Variationen im Abschlag des Balles erlauben. Für den Transport, der Schlägern, Bälle und andere wichtigen Utensilien dient, der Golfbag.

Somit ist dieser Trendsport, nicht nur irgendeine Sportart in der freien Natur, sondern erfordert Konzentration, Kommunikation und Körperbeherrschung.